Besuchstage der Mediengestalter/-innen der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg i. B. bei den Polygrafen/-innen der Schule für Gestaltung Aargau

in Kampfstellung gegen Vorurteile
"Erstaunt haben wir festgestellt, dass doch so manches Vorurteil nicht bloss aus der Luft gegeriffen ist. Die Schweizer geben beispielweise zu, ein wohlhabendes Volk zu sein und es mit der Illegalität des Kiffens nicht allzu ernst zu nehmen. Die Deutschen ihrerseits geben zu, im Ausland etwas egoistisch zu sein."
 
Diskussion im Gange
"Es war ein gelungenes Projekt, weil ich es spannend fand, einen Arbeitskollegen aus dem Ausland kennen zu lernen."
 
die Paare sind bereit für den Austausch
"Ich war sehr positiv überrascht über unsere deutschen Kollegen. Wir hatten es sofort gut miteinander."
 
lachen erlaubt
"Das waren zwei lockere und unkomplizierte Tage mit den Freiburgern. Wir haben schöne Erinnerungen."
 
da haben doch die Deutschen keine Chance
"Es wurde ausgelost, mit wem wir zusammen arbeiteten. So mussten wir uns mit Leuten auseinandersetzen, mit denen wir sonst vielleicht nichts zu tun gehabt hätten. Man lernt nicht nur den fremden Nachbarn kennen, sondern gleichzeitig Menschen mit anderen Interessen als die eigenen."
 
unter sich...
"Anders als bei uns hat man in Deutschland Blockzeiten. Das heisst, für ca. vier Wochen besucht man täglich die Schule. Danach arbeitet man für einige Monate im Betrieb."
 
typischer Mediengestalter?
"Es hat mir gefallen, dass ich jemandem meinen Betrieb zeigen durfte."
 
stille Beobachter